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Band PEARL JAM
Titel Ten
Jahr 1991
Note 9.0

Im ersten Moment mag der Name PEARL JAM ungewöhnlich und unbekannt klingen, sieht man sich jedoch das Line-up der Band an und stößt auf Musiker wie Jeff Ament (b.), Stone Gossard (g.), Mike McCready (g.) und Eddie Veder (v.), beginnt's zu klingeln. Die vier, die schon am überragenden Temple Of The Dog-Projekt mitgearbeitet hatten, haben nun zusammen mit Drummer Dave Krusten die Nachfolge-Band von Mother Love Bone, PEARL JAM, ins Leben gerufen. Wem die beiden eben angeführten Bands schon immer gefallen haben, der kann jetzt aufhören zu lesen, in den Plattenladen laufen und sich die Scheibe blind zulegen, allen anderen sei gesagt, daß man erneut auf den typisch bluesigen und Seventies-lastigen Seattle-Sound setzt, allerdings um einiges aggressiver wirkt als auf dem Temple Of The Dog-Album. Wer auf ehrliche, emotionsgeladene Musik steht, kommt an diesem Album nicht vorbei.
Die schon fast logische Konsequenz: 9 Punkte.

Thomas Kupfer, Rockhard 1991